Fallstudie von Datenmissbrauch durch die IHK-Aachen

Jetzt sollte man meinen, dass der Datenschutzbeauftragten Nora Liebenthal wenigstens ihre Pflicht zur Erteilung von Auskunft über die gespeicherten Daten des Mitglieds bekannt ist. Doch weit gefehlt. Nora Liebenthal und die IHK Aachen haben plötzlich „Identitätsprobleme“. Sie zweifeln an der Identität eben jenes Mitglieds, dessen Existenz sie gezielt zerstören wollten.

Aus diesem Grund verlangen sie von jenem Mitglied, und dem Ehepartner, dass beide ihre Personalausweise in Kopie einreichen sollten, ehe man Auskunft erteilen.

Die Landesdatenschutz–Beauftragte in Düsseldorf ist mit dem Fall befasst. Der Opferkreis wird weiter berichten.

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